Hi.

Am Samstag hat der Spiegel mal wieder versucht, Torsten Albig wegen seiner Beziehung mit unserer Mitgesellschafterin Bärbel Boy zu diskreditieren. (Heft 20/2017, S. 34)

Auf der Sachebene müssen wir das gar nicht groß kommentieren. Jeder, der den Artikel aufmerksam liest, weiß, dass der Herr Latsch vom Spiegel nichts wirklich Stichfestes rausgefunden hat und deswegen – wiedermal – nichts als dümmlicher Andeutungsjournalismus dabei herauskommt. Willkommen in der Provinz.

In unserer Sache möchten wir aber an dieser Stelle noch ein paar Dinge richtigstellen: Herr Latsch behauptet gleich am Anfang seines Artikels: “Für Bärbel Boy wird es mehr. Nicht am Körper, aber in den Auftragsbüchern ihrer Firma, einer PR-Agentur in Kiel. Und ob sie dies auch ihrer Liaison mit dem SPD-Politiker verdankt, ist eine Frage, die in der Landeshauptstadt wieder einmal für Debatten sorgt.“

Fakt ist, dass boy sehr wohl seit Beginn der Beziehung der Beiden möglichen Interessenkollisionen proaktiv aus dem Weg gegangen ist, indem wir alle in Frage kommenden Mandate niedergelegt haben und an keinen weiteren Ausschreibungen teilgenommen haben. Seit 2015 arbeiten wir also nicht mehr für die Staatskanzlei, für das Wirtschaftsministerium, das Umweltministerium, für das UKSH, etc. Seit Ende 2015 sind wir auch nicht mehr die etathaltende Agentur der NAH.SH.

Das hat uns 2016 fast 30% unseres Umsatzes gekostet. Wir haben Mitarbeiter entlassen.

Herrn Latsch und dem Spiegel sei noch gesagt, dass sie leider auch unsere Kunden schlecht recherchiert haben. Die Betreuung internationaler Unternehmen wie GE-Healthcare, BMW Motorrad, Sysmex, Dexion, etc. sind der Grund dafür, dass wir bereits seit 2008 erfolgreich für Bombardier arbeiten. Dazu brauchte es keinen Ministerpräsidenten.

Und um es vollständig zu machen: Wir arbeiten auch nicht für die SPD. Den Wahlkampf hat Aimaq von Lobenstein aus Berlin gemacht.

Bärbel Boy ist mit uns gemeinsam Inhaberin dieses Unternehmens. Und das ist gut so.

Stefanie Giese, Bärbel Boy, Oliver Boy